Das ist das Fedi Camp

Das Fedi Camp hat nun schon zum zweiten Mal stattgefunden. Schau gern die Berichte und Bilder an.

Wir treffen uns gemeinsam und lernen Leute persönlich kennen, die wir ĂŒber eine lange Zeit aus dem Fediversum kennen. Gleichzeitig halten wir gegenseitig VortrĂ€ge, sitzen am Lagerfeuer und haben eine gute Zeit zusammen. Die Veranstaltung ist Chaos-nah, jede:r gestaltet und wir machen daraus was uns und allen gefĂ€llt.

Das Fediverse ist ein Konzept, das eine Vielzahl von dezentralen sozialen Netzwerken umfasst, die miteinander verbunden sind. Es basiert auf offenen Protokollen wie ActivityPub, die es verschiedenen Plattformen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren. Nutzer können in diesem Netzwerk auf verschiedenen Plattformen wie Mastodon, PeerTube, Pixelfed und anderen interagieren, Inhalte teilen und sich vernetzen. Das Fediverse fördert die individuelle Kontrolle ĂŒber Daten und den Schutz der PrivatsphĂ€re, da Benutzer die Freiheit haben, ihre eigenen Server zu betreiben oder Plattformen zu wĂ€hlen, die ihren BedĂŒrfnissen entsprechen. Es bietet eine alternative, nicht kommerzielle und demokratische Art der sozialen Vernetzung, bei der die Nutzer die Kontrolle ĂŒber ihre Online-IdentitĂ€t behalten.

Lernen und lÀstern, chillen und grillen.

Das Camp ist eine entspannte Angelegenheit fĂŒr alle Menschen, die sich dem Fediversum, dezentraler Vernetzung und ĂŒberhaupt dem Leben verbunden fĂŒhlen. Es gibt keinen strengen Ablaufplan, aber viele Optionen fĂŒr Workshops, Herumalbereien, Spass, Fleiss und Faulheit und natĂŒrlich kennenlernen. Die Gegend ist sehr lĂ€ndlich, es wird darauf hingewiesen, dass das auch fĂŒr die Internetanbindung gilt.

Wusstest du schon? Analog lÀsst sich's auch ganz wunderbar chatten.

Interaktion und Kommunikation stehen hoch im Rang, technische Themen etc. werden in lockeren VortrÀgen und Workshops vorgestellt.

Kochen, Musizieren, Rumalbern, Fahrradtouren und Besichtigungen, alles geht! Wenn dir etwas einfÀllt...nur zu. Das ist ein "Mach mit und sei kreativ"-Event.

Die in der NĂ€he befindlichen Atomanlagen (Stichwort Gorleben) und die StĂ€tten des Widerstands dagegen können beguckt werden, dazu wird es natĂŒrlich auch Infos geben.

Gruppenbild am Lagerfeuer. Fedicamp 2022.

(Gruppenbild am Lagerfeuer. Fedicamp 2022)

Archiv

Berichte aus 2022

Berichte und Fotos des ersten FediCamp im Jahre 2022 findet Ihr hier.

Fotos 2022

Das Camp 2022 - Bericht

Die Idee zum Fedicamp war ursprĂŒnglich Folgende: Zwei Menschen, die sich ĂŒber Mastodon kennen gelernt haben, treffen sich zum gemeinsamen Kochen. Das war an sich schon alles.

Da diese Idee aber dezent gespreadet wurde, hat sich aus diesem kleinen Treffen ein Zusammenkommen von 25 Menschen aus dem Fediverse gemausert, die aus ganz Deutschland, zum Teil auch aus Frankreich, anreisten, um sich im Gasthaus Wiese in Gedelitz im schönen Wendland zu treffen. Warum gerade das Gasthaus Wiese?

Im Wendland (Teil des offiziell als „LĂŒchow-Dannenberg“ bekannten Landkreises) befindet sich der durch sein AtommĂŒll-Zwischenlager bekannt gewordene Ort Gorleben, ca. fĂŒnf Kilometer entfernt von Gedelitz. Mit Gorleben verbindet jede/-r den Anti-Atomkraft-Widerstand, beginnend in den 1980er Jahren. Bis heute ist das Wendland geprĂ€gt von dieser Bewegung, die alten BĂŒrgerinitiativen bestehen grĂ¶ĂŸtenteils fort, die Bevölkerung ist ĂŒberwiegend grĂŒn eingestellt und ĂŒberall sieht man gelbe Kreuze als Sinnbild des Protests. Das Gasthaus Wiese war damals schon eine der Zentralen des Widerstandes – optimale Bedingungen fĂŒr ein Treffen von Linken, Ökos, Nerds, politisch Engagierten, Journalisten und beliebigen Mischformen daraus aus einem dezentral organisierten Netzwerk, um subversiven Gedanken nachzuhĂ€ngen.

„Dezentral“ war im Grunde die gesamte Organisation dieses Fedicamps. Es ergab sich eine Aufgabenteilung, die zum Teil geplant und zum Teil vollkommen improvisiert war. Die Verwaltung der Kosten, die Nahrungsversorgung, die Schaffung der Infrastruktur (Strom und WLAN), das Aufstellen von Beschattungsmöglichkeiten, die Bereitstellung des Holzes fĂŒr das allabendliche Lagerfeuer – all dies kam ohne eine zentrale FĂŒhrung aus. Es hat sich einfach immer jemand gefunden, der diese Aufgaben ĂŒbernimmt. Dass dies in kleinem Rahmen durchaus funktionieren kann, wurde hiermit nachgewiesen. Dass es allerdings auch hier und da noch Raum fĂŒr Verbesserungen gibt, ist selbstverstĂ€ndlich. Auch dieser Bericht hier ist eine Zusammenstellung aus verschiedenen Inspirationen von verschiedenen Teilnehmern. Es gibt in dem Sinne keinen einzelnen Autor - oder zusammengefasst fĂŒr das ganze Camp: "Chaos trifft auf Struktur und alles fĂŒgt sich zu einem großen Ganzen zusammen."

Tagesgestaltung

Die allermeisten Teilnehmer haben auf dem GelĂ€nde des Gasthauses campiert. Das GelĂ€nde ist sehr groß und wĂŒrde ohne Probleme die zehnfache Menge an Campern aufnehmen, weiterhin stehen indoor und outdoor Duschen/WCs zur VerfĂŒgung. Auf Grund der hochtemperierten Wetterlage entschieden wir uns dazu, die zum GelĂ€nde zugehörige KĂŒche anzumieten. Im Nachhinein eine sehr gute Idee, da uns dadurch jede Menge ArbeitsflĂ€che und vor allem KĂŒhlschrĂ€nke sowie ĂŒberdachte FlĂ€che zur Lagerung von Elektronik zur VerfĂŒgung standen.

Die Tage bestanden grundsÀtzlich aus:

  • Aufstehen, im Tag ankommen, Kaffeeversorgung, Tee und FrĂŒhstĂŒck, sich guten morgen wĂŒnschen
  • Im Laufe des Tages einen Corona-Test durchfĂŒhren. Jeder Teilnehmer des Fedicamps wurde jeden Tag einmal getestet. Mit diesem Vorgehen war im Vorfeld die gesamte Gruppe einverstanden. Die (höchstmögliche) Sicherheit, die dadurch erzielt wurde, war jeden Tag ~~mehr und mehr~~ wahrzunehmen.
  • Gelegentliche AusflĂŒge einzelner Teilnehmer oder in der Gruppe (Radtour zum Höhbeck, der höchsten Erhebung im Umland, im Rahmen eines Vortrags zum Zwischenlager, im Rahmen der Vorstellung eines CO2-Motors nach Gartow, eine KrĂ€uterwanderung
)
  • VortrĂ€ge einzelner Teilnehmer zu verschiedenen IT-, Klima- und sozialen Themen
  • Vorbereitungen fĂŒr Nahrungsmittelaufnahme und Lagerfeuer
  • Suche nach Handynetz
 ;-)
  • Jede Menge Kommunikation zwischen den Teilnehmern. Interessant war, dass sich die Art der Kommunikation, wie wir sie aus dem Fediverse kennen, tatsĂ€chlich im persönlichen GesprĂ€ch widerspiegelt. Keiner von uns hatte zu irgendeinem Zeitpunkt das GefĂŒhl, dass er einer Person gegenĂŒber steht, die im Real Life anders ist als im Fediverse. Auf persönlicher Ebene konnte man viel lernen, es wurden sehr viele Themen aus den einschlĂ€gigen Bereichen aufgegriffen und hier und da hatte man das GefĂŒhl, dass eine Verbindung ĂŒber das Fediverse hinaus aufgebaut werden konnte.
  • Abendliches Beisammensein am Lagerfeuer, unter Einfluss von (sehr ĂŒbersichtlichten Mengen an) Bier, Gitarrengeklimper, Marhsmallows, einigen wenigen Grillerzeugnissen, GesprĂ€chen...
  • VortrĂ€ge/Workshops

    Die VortrÀge waren locker auf einige Tage verstreut und beinhalteten folgende Themen:

  • Hagengraf: Yunohost Blogpost: https://hagen.cocoate.com/2022/08/18/fedicamp-2022
  • Hagengraf: Pixelfed
  • Herbstfreud: CO2-Motor
  • Wuffel: Geschichte des Widerstands gegen das atomare Zwischenlager
  • Laurin: Klimakrise
  • Steffen: Facebook und die Menschenrechte
  • ÜckĂŒck: https://video.dresden.network/w/6Sr3vkR8bFkE2vhDS2iQNG
  • Rufposten: KrĂ€uterwanderung
  • Eichi: Naturnahe Waldwirtschaft (Bio), LĂŒbecker Waldkonzept - GemeinsamBuddeln - BĂ€ume pflanzen https://gemeinsambuddeln.de
  • Sebastian Lasse: Das Fediverse
  • Christian: Zunehmend Rechtspopulisten / Nazis auf Peertube: Was können wir tun?
  • Packpapierverlag: Herrmann vom Packpapierverlag hat in einer spontanen Aktion einen Stand aufgebaut, an dem anarchistische/linke/alternative/öko-fixierte BĂŒcher, Buttons, AufnĂ€her, Sticker etc. verkauft wurden. Und da das Fedicamp keine sonderlichen definierten "Aufnahmebedingungen" hatte, wurde Herrmann auch direkt in die Gruppe aufgenommen, hörte bei VortrĂ€gen mit, beteiligte sich am Kaffeekonsum... und so weiter und so fort. https://packpapierverlag.de
  • Archiv

    Berichte aus 2023

    Berichte und Fotos des zweiten FediCamp im Jahre 2023 findet Ihr hier.

    Fotos 2023

    Du warst Teilnehmende oder Teilnehmer? Dann kannst Du die Bilder (und noch mehr) auch im Original und ohne Blurring bekommen. Schreibe dazu eine Mail oder teile das im Matrix-Raum mit!


    Das Camp 2023 - Bericht

    Allgemein

    Das Camp 2023 lief Ă€hnlich ab wie auch das Jahr zuvor. Da das Camp nunmehr zum zweiten Mal durchgefĂŒhrt wurde, konnten wir einige Erfahrungen aus dem letzten Jahr weiter umsetzen und ausbauen. Insb. hatten wir eine gute Internetverbindung sowie den Veranstaltungssaal gemietet. Dieser bot viel Raum fĂŒr Workshops und Aufenthalt in Gruppen ĂŒber den Tag.

    Auch wurde das Lagerfeuer intensiviert. Dieses Jahr hatten wir gezielt Holz fĂŒr unseren Verbraucht bestellt und mussten dies nicht jeden Tag neu zusammensuchen.

    Im Jahr 2023 waren mehr Teilnehmende als im Vorjahr auf dem Campingplatz. Es fanden viele Workshops und VortrĂ€ge statt, unter anderem lernten wir die Funktionsweise des Fediverse anhand eines Boardgames kennen, wir lernten löten und programmieren, diskutierten ĂŒber Moderationen und Instanzen, wie man Werbetracking erkennt und lernten viele verschiedene Softwarelösungen kennen. Wir kochten zusammen und hatten Spaß und Gesang am Lagerfeuer. NatĂŒrlich gab es auch AusflĂŒge zu anderen interessanten Orten in der NĂ€he und wir spielten Pen&Paper, saßen in der Sonne und jede/r hatte Spaß einander kennenzulernen.

    VortrÀge und Workshops

    In diesem Jahr haben wir VortrÀge nur zum Teil aufgezeichnet, jedenfalls aber nicht veröffentlicht. Ggf. gibt es hier bald weitere Informationen zu VortrÀge und inhaltliche Darstellungen.

    Im nÀchsten Jahr ist eine Aufzeichung und Veröffentlichung geplant.

    Stimmen der Teilnehmenden

    Wuffel

    Tja. Das Fedicamp 2023 ist leider vorbei. Ich liebe diese Form von Aktivurlaub. Du radelst in grĂŒner Landschaft hin und her, es gibt keine HĂ€userschluchten, keine ParkplĂ€tze ĂŒberall, kein LĂ€rm, flaches Land ohne Schnickschnack. Die Wirtsleute vom Gasthaus Wiese, einen lieben Gruß an Dani und Gerhard, haben, sie kennen uns ja inzwischen, das GelĂ€nde vorbereitet gehabt, am Tag vor dem offiziellen Campbeginn ist bittenamenhiereinsetzen noch eifrig mit dem Rasenraser ĂŒber die Wiese gekurvt, um es uns hĂŒbsch zu machen. Wir hatten das GlĂŒck, bei Temperaturen zwischen 20 und 25°C und gelegentlich sogar etwas Regen ein bewegungsfreundliches Wetter zu haben, deutlich angenehmer als die 40° vom letzten Jahr. Durch das "Training" beim ersten Fedicamp waren ein paar Dinge recht schnell organisiert oder aufgebaut, da viele zum zweiten Mal dabei waren, klappten die kommunikativen und logistischen AblĂ€ufe recht kompakt und wirkungsvoll. Ein Problem waren die vielen Spontanabholungen von den Bahnhöfen, wenn die Leute keine FahrrĂ€der dabei hatten. How dare you! Die Nahrungsfrage wurde eindeutig ĂŒberbeantwortet :) Dank Tobi hatten wir eine ganz wunderbar funktionierende Internetverbindung via Starlink und VPN, das Funknetz reichte in alle Ecken. NatĂŒrlich war das eine Art Geek oder Hackertreffen, aber mit vielen Abstrichen, auch nicht technikaffine Wesen wie z.B die MĂŒcken am Lagerfeuer konnten entspannt am Camp teilnehmen. Der konstant undefinierte Schwerpunkt der Veranstaltung war Kommunikation. Kennenlernen und Ideen einsammeln oder entsprechendes, feststellen, ob die Menschen genau so sind, wie sie sich im Netz geben, das war angesagt. Dazu nette Workshops und Aktionen, von Kochen und Kuchen, ein paar Radtouren und SpaziergĂ€nge in die Umgebung, es war einfach wieder schön. Danke, dass ihr alle da wart! Ich fang jetzt nicht an, meine Highlights aufzuzĂ€hlen, da waren schon einige interessante Diskussionen und Vorstellungen.
    Witzig fand ich den Kollegen mit den "Tiny Houses", was fĂŒr eine Idee, das Thema auf einem Computercamp zu prĂ€sentieren. Ich liebe Synergieeffekte. Schwer geĂ€rgert hab ich mich darĂŒber, dass ich meine TĂŒte mit Stickern zuhause vergessen hatte. Das hĂ€tte die Stickerecke sicherlich bereichert. Und leider hab ich es nicht hingekriegt, auch nur einen Vortrag oder Diskussion komplett mitzunehmen, aber die DenkanstĂ¶ĂŸe und Vermittlungen sind rĂŒbergekommen.
    Megagrossartig fand ich, wie im letzten Jahr auch, den freundlichen und sensiblen Umgang miteinander, wirklich phantastisch. Ausgrenzendes Verhalten gab es kaum, nichts lautes, keinen ernsthaften Stress. Peace & Spirit haben Wache gehalten. Sehr cool fand ich die Besichtigung der gigantischen Dampfmaschine in Herbsthausen und bin schon ĂŒbel gespannt auf die Fotos. Und gewaltig gefreut hat mich, dass mein Wahlenkel EKNR1 mit dabei war und hervorragend klar kam mit der ungewohnten Umgebung und den anspruchsvollen Themen. Sein Vorschlag war: "Das mĂŒssen wir nĂ€chstes Jahr eine ganze Woche machen" Wunderbar passte dazu, dass auf einer kleinen Ecke des GelĂ€ndes der Zirkus Elawuti sich ein paar Tage aufgebaut hatte, was noch mal fĂŒr ein bunteres Bild auf dem Platz sorgte. Die Leute von Zirkus wĂŒrden die Übung im nĂ€chsten Jahr gerne wiederholen. Bingo!
    Ein paar Einheimische guckten gelegentlich neugierig ĂŒber den Platz, es ist wohl neu im Wendland, dass grosse Transpis mit Chaosknoten und anderen Scenesymbolen aufgehĂ€ngt waren und ĂŒberall bunte LED-Lichterchen leuchteten.
    Kam gut an.
    Dat mok wi nomma.

    Alsternerd

    Das erste Camping mit Zelt seit dem Mera Luna, aber wesentlich angenehmer, als ein riesen Festival. Es ist vor allem entspannter durch die begrenzte Zahl an Menschlein.
    Aber auch das HerumhĂ€ngen am Lagerfeuer, in der KĂŒche (Wir brauchen mehr KĂŒchenplatz zum Sabbeln) war wirklich schön. Das Offlinekennenlernen von Wesen, die Mensch sonst nur online liest (manchmal auch hört oder sieht) ist wirklich das Schöne.

    w4ts0n

    DasFediCamp, was fĂŒr mich das erste Camping seit etwa 12 Jahren war fĂŒr mich eine sehr prĂ€gende Erfahrung. Denn: Es zeigte mir auf der einen Seite, wie viel Spaß Camping doch machen kann und ich dies hĂ€ufiger machen sollte und auf der anderen Seite habe ich viele coole Menschen, die ich bis dato nur aus dem Fediverse kannte offline kennenlernen dĂŒrfen. Die Offline-GesprĂ€che, Workshops und besonders das abendliche Lagerfeuer mit Singen hat sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich schon auf das FediCamp in 2024 und bis dahin habe ich mein Camping-Equipment vorher gecheckt. ;)

    2024!

    Gibt es im Jahr 2024 ein nÀchstes Camp?

    Ja, wir haben nach allgemeiner Abstimmung den Termin festgelegt:

    16.-21.07.2024

    Im Kalender speichern!


    Ab Februar 2024 sind Anmeldungen möglich.

    Kontakt

    Matrix-Raum

    https://matrix.to/#/#fedicamp:hyteck.de

    E-Mail

    info@fedi.camp

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